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Demours Coffee will die Art und Weise ändern, wie Amerika Kaffee bezieht

Demours Coffee will die Art und Weise ändern, wie Amerika Kaffee bezieht


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Die meisten Amerikaner holen sich auf dem Weg zur Arbeit Kaffee von der nächstgelegenen Kette oder brauen hastig generische Bohnen, ohne viel darüber nachzudenken, was sie trinken.

Demours Coffee möchte Amerikas und die Welt des Kaffeekonsums verändern, indem es das Beste der besten Kaffeebohnen aus der ganzen Welt in unsere Tassen bringt.

CEO Jennifer Stone interessierte sich zum ersten Mal während ihres Auslandsstudiums in Spanien für die Kunst und Kultur des Kaffees. Sie verliebte sich in die Café-Kultur des Landes, die von bedeutungsvollen Gesprächen bei einer Tasse innig gebrühtem Kaffee geprägt ist, und widmet ihr Leben seitdem der Suche nach den besten und seltensten Kaffeebohnen. Bald darauf begann sie ihre Suche nach den feinsten und seltensten Kaffeebohnen zu finden und ihren Kunden anzubieten. Dies führte schließlich zu ihrer Gründung der Marke Demors. Heute pflückt sie nur die besten Bohnen für jede Auswahl von Demours, während sie gleichzeitig tiefe Beziehungen zu Züchtern auf der ganzen Welt trifft und knüpft.

Klicken Sie hier, um mehr über Demos zu erfahren (Diashow)

Frau Stone, die eine der Top 100 der lizenzierten Q-Grader- und Cup-of-Excellence-Richterin ist, sagt, dass kein anderes Unternehmen nur die seltensten Kaffeebohnen (das oberste Prozent der obersten Prozent, wie Stone es ausdrückt) bezieht, und dies spiegelt sich definitiv wider Aroma und Geschmack. Wir hatten die Gelegenheit, einige der Kaffeeauswahlen zu probieren, und sagen wir einfach, sie waren nicht wie Folgers oder wirklich alles, was wir zu Hause in unsere Papierfilter gesteckt haben. Wir probierten Auswahlen aus Kenia, Panama und Äthiopien; Jede Auswahl enthielt eine Reihe unterschiedlicher Noten von Aprikose bis Beere, Schokolade bis Banane.

Demours empfiehlt, seinen Kaffee am besten im Pour-Over-Verfahren und, wenn dies nicht möglich ist, mit einer French Press, Pour-Over oder als Espresso zuzubereiten, um die gewünschten Aromen besser einzufangen. Frau Stone sagte, sie glaube, dass Amerikaner von Europäern lernen könnten, die die Teezeit ernst nehmen. Kaffee könne genauso sorgfältig zubereitet und genossen werden wie ein heißer Tee oder gar eine Weinspezialität.

Demours Café Prive Select-Kaffees kosten zwischen 78 und 84 US-Dollar pro 9,7 Unzen, was bis zu 4 US-Dollar 6 US-Dollar pro Tasse beträgt (nicht das viel mehr als ein Drink bei Ihrem lokalen Starbucks). Jedes Paket wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert, das angibt, wie viele Boxen in limitierter Auflage produziert wurden, und grenzt sich damit weiter von Ihrer durchschnittlichen Tasse Joe ab.


Hausmittel für Abtreibung

Einführung in die effektivsten Hausmittel für eine natürliche Abtreibung, um Ihre ungewollte Schwangerschaft zu Hause abzubrechen. Die Schwangerschaft gehört zu den schönsten Momenten im Leben einer Frau. Die Schwangerschaft ist eine kostbare Zeit voller Zärtlichkeit und Hoffnung für die Zukunft. Für ein Paar, das plant, ein Baby zu bekommen, oder für ein Paar, dem ein Ups! Baby, ein positiver Schwangerschaftstest ist ein Grund zum Feiern.

Dies ist nur eine Seite der Schwangerschaftsmünze. Für die andere Hälfte der Frauen kann die Schwangerschaft die tückischste Zeit ihres Lebens sein. Manchmal kann eine Schwangerschaft im schlimmsten Fall eintreten. Zu verschiedenen Zeiten kann es auf Missbrauch zurückzuführen sein oder für die Mutter lebensbedrohlich sein. Aus irgendeinem Grund muss die eine oder andere Frau von Zeit zu Zeit ihre Schwangerschaft abbrechen.

Die Entscheidung, eine Schwangerschaft abzubrechen, könnte nicht schwieriger sein, als sie es ohnehin schon ist. Wenn die Frau oder das Paar so geneigt ist, ist es nützlich, genaue Informationen darüber zu haben, was der Prozess beinhaltet und wie er abläuft. Letztlich braucht die Mutter oder das Paar eine Beratung, um mit den Folgen umzugehen.

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Schweizer Wasser entkoffeiniert

Alle unsere entkoffeinierten Kaffees sind Swiss Water Processed, was bedeutet, dass das Koffein ohne den Einsatz von Chemikalien entfernt wird. Das innovative Verfahren entfernt das Koffein schonend mit reinem Wasser. Dies geschieht durch Eintauchen von koffeinhaltigem grünem (rohem) Kaffee in eine Lösung von zuvor entkoffeiniertem grünem Kaffeewasser, Osmose entfernt das Koffein ziemlich selektiv. Das Ergebnis ist ein entkoffeinierter Kaffee, der genauso lecker schmeckt wie sein koffeinhaltiges Gegenstück.
Weitere Informationen zum Prozess finden Sie hier: https://www.swisswater.com/our-process/


Branchenführer De'Longhi America kündigt neue Produkte für Kaffee, Küche und Wohnkomfort an, um mehr Qualität, mehr Innovation und mehr Optionen zu bieten

De’Longhi America kündigt neue Produktinnovationen für Frühjahr und Sommer der preisgekrönten Haushaltswarenmarken De’Longhi und Braun Household an. Die mit Spannung erwarteten Produkte werden alle im Frühsommer 2021 auf den Markt kommen.

Diese Pressemitteilung enthält Multimedia. Sehen Sie sich die vollständige Version hier an: https://www.businesswire.com/news/home/20210504005969/en/

De’Longhi La Specialista Maestro (Foto: Business Wire)

In einer Zeit, in der Familien mehr Kaffee und Essen zu Hause zubereiten und mehr hochwertige Erlebnisse schaffen möchten, haben De’Longhi und Braun ihr Angebot erweitert, um diesen Bedürfnissen und Wünschen weiterhin gerecht zu werden. Zu diesen Starts gehören die Dinamica Plus, La Specialista Maestro und La Specialista Prestigio die die Messlatte für die Kaffeeroutine zu Hause weiter höher legen und den Benutzern helfen, Espresso und Getränke auf Milchbasis mit Leichtigkeit zuzubereiten. Der neue De’Longhi 24L Livenza Heißluftofen das über einen größeren Hohlraum verfügt, in dem Mahlzeiten für die ganze Familie untergebracht werden können. Die De’Longhi Tragbare UV-Klimaanlage CareLight die eine starke Kühlung bietet und gleichzeitig Bakterien und Viren abtötet. Und von Braun Haushalt, das Neue TriForce Power-Mixer die Textur-Präferenzen für benutzerdefiniertes Mischen mit mehr Leistung als je zuvor automatisiert.

De’Longhi ist eine führende Autorität in der Kategorie Kaffeespezialitäten und Espresso und hat Jahr für Jahr ein deutliches Wachstum verzeichnet, indem es weiterhin mit intelligenten Innovationen, die von der Verbraucherforschung angetrieben werden, führend ist. Die Nachfrage nach Premium-Kaffee steigt und damit auch die Investition in das hochwertige Espresso-Erlebnis. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bereich mobiles Heizen und Kühlen festigt die neue tragbare UV-Pflege-Klimaanlage von De’Longhi die Marktführerschaft der Marke in dieser Kategorie. Sowohl De’Longhi als auch Braun werden ihr Portfolio zudem um neue Produkte in der Kategorie Küche erweitern. Neue Produkte und Details sind:

De’Longhi Dinamica Plus– Eine vollautomatische Espressomaschine mit bis zu einer Tasse Kaffee, die mit dem patentierten LatteCrema™-System für automatisches Milchaufschäumen und einer neuen App für ein Höchstmaß an Personalisierung ausgestattet ist.

De’Longhi La Specialista Maestro –Eine Premium-Espressomaschine mit manueller Pumpe, die es dem Benutzer ermöglicht, seine Lieblingsgetränke mit Hilfe der zum Patent angemeldeten Sensor-Mahltechnologie und intelligentem Tamping zuzubereiten, während sie sowohl automatisches Aufschäumen mit dem LatteCrema™-System als auch manuelles Milchaufschäumen bietet.

De’Longhi La Specialista Prestigio – Eine wunderschön gestaltete und konstruierte Espressomaschine mit sechs voreingestellten Rezepten und dem My LatteArt™-System.

De’Longhi 24L Livenza Heißluftofen – Ein 24L Konvektionsofen, der auch Ihre Lieblingsspeisen luftbraten kann.

De’Longhi Pinguino UV-CareLight tragbare Klimaanlage – Eine tragbare Klimaanlage, die eine leistungsstarke Kühlung liefert und gleichzeitig Bakterien und Viren eliminiert. Das 3-in-1-Modell mit UV-C-Technologie der Spitzenklasse verfügt über Kühl-, Entfeuchtungs- und Lüftereinstellungen, die vor 96,4 % der Bakterien und 99,5 % der Viren in Ihrem Raum schützen. Dieses neue Gerät bietet auch eine bis zu 50 %ige Geräuschreduzierung im Kühlmodus mit maximaler Geschwindigkeit im Vergleich zu früheren Geräten der EX2-Serie.

Braun TriForce Powermixer – Ein leistungsstarker 1600-Watt-Mixer mit TriAction-Technologie für schnelleres und feineres Mixen mit sechs Programmen (Smoothie, Suppe, Chop, Ice Crush, Frozen Dessert und Aufstrich) und drei verschiedenen Texturoptionen.

Nach dem Erfolg seiner früheren Produkteinführungen von Kaffeeprodukten wird De’Longhi sein Angebot erweitern, indem es Modelle aufrüstet und neue Funktionen für seine Flaggschiff-Espressomaschinenfamilien Dinamica und La Specialista anbietet. Die erweiterte Produktpalette wird eine De'Longhi-Maschine bieten, die den Vorlieben und dem Können eines jeden beim Brauen entspricht.

"Als weltweit führendes Unternehmen in der Kaffeekategorie bringt De'Longhi Kunstfertigkeit und Innovation in die sich ständig verändernde Kaffeelandschaft und erfüllt gleichzeitig die Bedürfnisse der Verbraucher", sagte Mike Prager, President und CEO der De'Longhi Group North America. „Wir glauben, dass jedes Brauerlebnis dem Verbraucher Frische direkt nach Hause bringen und die eindeutige De’Longhi-Markenqualität demonstrieren sollte. Mit der Einführung von Dinamica Plus, La Specialista Maestro und La Specialista Prestigio können wir mehr Verbrauchern mehr Optionen bieten und sicherstellen, dass Espresso direkt zu Hause zubereitet wird, unabhängig davon, wie er gebraut wird."

Die neuen Produkte Dinamica Plus und La Specialista Maestro, die exklusiv bei Williams-Sonoma debütieren, sind ein Muss für alle, die elegant gestaltete und professionell inspirierte Espressomaschinen suchen, die mühelos handgefertigte Espresso-Getränke zubereiten.

Die De’Longhi Dinamica Plus ist eine vollautomatische Kaffee- und Espressomaschine, die über ein hochauflösendes Touch-Display für intuitive Navigation und individuelle Anpassung verfügt. Mit einer Berührung kann der Verbraucher über ein Dutzend verschiedene und köstliche Kaffee- und Espressogetränke zubereiten, einschließlich TrueBrew Over Ice. Die Coffee Link-App steigert die Personalisierung wie nie zuvor, indem sie bis zu drei benutzerdefinierte Profile mit Rezeptfavoriten speichert. Es ermöglicht dem Benutzer, 16 Rezepte zu durchsuchen und Länge, Stärke und Temperatur einzustellen, um das Brühen zu erstellen und zu starten, alles über ein Smartphone. Das patentierte LatteCrema™-System schäumt Milch automatisch mit der idealen Dichte und Textur auf und macht Espresso-Klassiker wie Latte und Cappuccino mit reichhaltigem, lang anhaltendem Schaum. Dieses System wurde für den Einsatz mit allem entwickelt, von Vollmilchprodukten bis hin zu Milchalternativen wie Hafer und Mandel. Um die frischeste Brühung zu liefern, mahlt die revolutionäre Technologie von Dinamica Plus die perfekte Menge Ihrer Lieblingsbohnen, hinterlässt keine Kaffeereste in der Brüheinheit und sorgt jedes Mal für die frischeste Tasse Kaffee.

Die De’Longhi Dinamica Plus ist derzeit exklusiv bei Williams Sonoma und auf Delonghi.com/en-us in den USA für 1.499,95 USD MRSP US erhältlich und wird im Juni bei landesweiten Einzelhändlern in Kanada und auf Delonghi.com/en-ca für 1.999,99 USD MRSP CA erhältlich sein.

Die De’Longhi La Specialista Maestro ist eine innovative Espressomaschine, die es Benutzern ermöglicht, den perfekten Espresso mit Leichtigkeit und Präzision von Hand zuzubereiten. Der neue La Specialista Maestro bietet eine digitale Schnittstelle, sechs voreingestellte Rezepte (Espresso, Americano, Latte, Cappuccino, Flat White und Coffee) und das fortschrittliche LatteCrema™-System, um jede Art von Schaum zu erzeugen, ob automatisch für Qualität und Leichtigkeit oder manuell mit seine Dampfdüse im kommerziellen Stil für Mikrotexturierung und Latte Art. La Specialista Maestro ist mit zwei unabhängigen Heizsystemen und einem Thermoblock-System ausgestattet, das Temperaturstabilität und fünf Temperaturprofile zur Verbesserung des Geschmacksprofils ermöglicht. Entdecken Sie den wahren Geschmack von Espresso, indem Sie Kaffee mit La Specialista Maestro für ein luxuriöses Kaffeeerlebnis zubereiten.

De’Longhi La Specialista Maestro ist derzeit exklusiv bei Williams Sonoma für und auf Delonghi.com/en-us in den USA für 1.299,95 USD MRSP erhältlich und wird im Juni bei landesweiten Einzelhändlern in Kanada und auf Delonghi.com/en-ca für 1.699,99 USD MRSP CA erhältlich sein.

Im Juni wird eine weitere Maschine aus der La Specialista-Familie debütieren: die La Specialista Prestigio. Diese wunderschön gestaltete Espressomaschine bietet optimierte Funktionen als La Specialista Maestro und bietet ein einfacheres Kaffeeerlebnis zu einem niedrigeren Preis. Die Maschine bietet drei voreingestellte Rezepte (Espresso, Kaffee und Americano) und das My LatteArt™-System sowie eine Dampfdüse im kommerziellen Stil, die eine ultimative Kontrolle bei der Texturierung von Milch, der handwerklichen Herstellung von Getränken und der Kreation von Latte Art ermöglicht. Während La Maestro über fünf Temperaturprofile verfügt, ist La Specialista Prestigio mit drei Temperaturprofilen ausgestattet und verfügt über eine analoge Schnittstelle.

Die De’Longhi La Specialista Prestigio wird ab Juni 2021 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 849,95 USD MRSP in den USA und in Kanada zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 999,99 USD MRSP CA erhältlich sein.

"Wir freuen uns, nicht nur unsere Kaffeekategorie zu erweitern, sondern auch neue Produktinnovationen für den Küchen- und Wohnkomfort ankündigen zu können", sagte Maria Colon, Vice President of Marketing & Consumer Experience bei De'Longhi. „Da die Verbraucher im vergangenen Jahr mehr Zeit als je zuvor zu Hause verbracht haben, ist die Nachfrage nach Investitionen in hochwertige Haushaltsprodukte enorm gestiegen. De’Longhi und Braun begegnen dieser Nachfrage weiterhin mit durchdachten Innovationen, die dazu beitragen, einen komfortablen Haushalt zu schaffen. Von einem neuen Hochleistungsmixer, der Ihnen hilft, Ihre morgendlichen Smoothies genau richtig zu machen, bis hin zu einer tragbaren Klimaanlage, die vor Viren und Bakterien schützt, freuen wir uns, unsere neue Technologie und Fortschritte in beiden Kategorien zu teilen."

Die De’Longhi 24L Livenza Heißluftofen rundet die Livenza-Kollektion ab und liefert die Größen, die Familien brauchen. Er grillt, backt, röstet und frittiert jetzt in der Luft, während er den Bedarf, die überschüssige Energie und die Hitze eines großen Ofens überflüssig macht. 10 Kochfunktionen vereinen nahtlos alles, was ein Konvektionsofen bietet, mit der Möglichkeit, Lieblingsspeisen für eine gesündere, knusprigere Textur luftzubraten, während sie zart und lecker bleiben. Ausgestattet mit dem True European Convection- und Air-Fry-System liefert der De’Longhi 24L Livenza Air Fry Oven jedes Mal schnelle, knusprige, goldene Ergebnisse mit wenig bis gar keinem Öl und einer präzisen und gleichmäßigen Zirkulation heißer Luft um das Essen. Das Heat Lock System hält die Temperatur im Ofen und gibt bis zu 50 % weniger Wärme an die Glastür ab.

Die De’Longhi 24L Livenza Heißluftofen wird ab Juni 2021 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 349,95 USD MRSP in den USA und in Kanada zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 449,99 USD MRSP CAD erhältlich sein.

Ob Kühlen, Entfeuchten oder über die Lüfterstufe, das neue De’Longhi Pinguino UV-CareLight tragbare Klimaanlage ist ein 3-in-1-Gerät zum Schutz vor Viren und Bakterien, das über eine erstklassige UV-C-Technologie verfügt, die vor 96,4 % der Bakterien und 99,5 % der Viren in Ihrem Raum schützt. 1 wirksam gegen Bakterien, Viren, Schimmel und Mehltau. Unübertroffene Leistung, bis zu 50 % weniger Lärm 2 und die ECO Real Feel-Technologie sorgen für eine effiziente Kühlung, die auch mit UV-C-Technologie schützt. Diese tragbare Klimaanlage packt große Leistung in einem unglaublich leisen Paket und macht den Aufenthalt noch angenehmer. Die Eco Real Feel-Technologie ist 30 % effizienter und das umweltfreundliche ausgestoßene Gas ist dreimal weniger schädlich. Mit dem innovativen . können Verbraucher ihr Zuhause und ihre Familie das ganze Jahr über sicherer, glücklicher und gesünder halten De’Longhi Pinguino UV-CareLight tragbare Klimaanlage.

Die De’Longhi Pinguino UV-CareLight tragbare Klimaanlage wird in den USA ab Juni 2021 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 649,95 US-Dollar MRSP erhältlich sein.

Die Braun TriForce Powermixer ist Brauns erster Hochleistungs-Mixer mit TriAction-Technologie, der 60 % schneller ist und eine 4-mal feinere Mischung bietet 3 . Der einzigartig konstruierte dreieckige Krug verhindert, dass Zutaten in den Ecken hängen bleiben und sorgt dafür, dass sie schneller in den Mixbereich geleitet werden. Mit sechs Lebensmittelprogrammen (Smoothie, Suppe, Chop, Ice Crush, Frozen Dessert und Aufstrich) und drei verschiedenen Texturen (Smooth, Medium und Course) kann er alles von Erdnussbutter und Margaritas bis hin zu heißer Suppe mixen. Mit 1600 Watt Leistung und der in Solingen geschmiedeten PrecisionEdge-Klinge liefert der Mixer auch bei härtesten Zutaten Langlebigkeit und Leistung. Als perfekte Ergänzung für Ihre Arbeitsplatte für die Sommersaison wird der Braun TriForce Power Blender schnell zu einem beliebten Küchenwerkzeug, egal ob Sie Smoothies oder hausgemachten Frozen Yogurt für die Familie zubereiten.

Die Braun TriForce Powermixer wird ab Juli 2021 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 249,95 USD MRSP in den USA und in Kanada zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299,99 USD MRSP CA erhältlich sein.

Die neuen De’Longhi Kaffeespezialitäten, Komfort- und Küchenartikel sowie Braun Haushaltsartikel werden mit einer Reihe von Marketingaktivitäten unterstützt, darunter Öffentlichkeitsarbeit, Medienunterstützung, Verkaufsförderung, integrierte Partnerschaften und Kampagnen.

Um mehr über das gesamte Sortiment an Küchen- und Wohnkomfortprodukten zu erfahren, besuchen Sie www.delonghi.com/en-us und www.braunhousehold.com/en-us.

Die De’Longhi Group mit Sitz in Treviso, Italien, ist mit einer Reihe von Premiumprodukten unter den drei international renommierten Marken De’Longhi, Kenwood und Braun führend in der Kategorie der kleinen Haushaltsgeräte. Die De’Longhi Group hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Mission fortzusetzen, außergewöhnliche Produkte zu entwickeln, die das Leben der Verbraucher durch innovative Technologien und beispielloses Design verbessern.

Die Marke De’Longhi hat seinen Sitz in Treviso Italien und ist der weltweit führende Anbieter von Espresso- und Komfortprodukten. Höchste Qualität, hochwertiges italienisches Design und sinnvolle Produktinnovationen sind die Kernwerte der Marke De’Longhi. De’Longhi ist in über 123 Ländern präsent und stellt Produkte in drei Hauptkategorien her: Espresso, Spezialitätenküche und Wohnkomfort. Nach mehr als einem Jahrhundert der Perfektionierung seiner Produkte bleibt De´Longhi bestrebt, Innovationen zu schaffen, die Komfort und Stil in das Zuhause jedes Kunden bringen und den Alltag verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter www.delonghi.com.

Das 1921 in Frankfurt gegründete Unternehmen entwickelt und produziert eine Vielzahl von Haushaltskleingeräten, die Innovation, durchdachtes Design und Zuverlässigkeit vereinen. Als Weltmarktführer bei Stabmixern hat Braun den ersten Stabmixer mit Smart Speed-Technologie entwickelt, einer einfachen und intuitiven Geschwindigkeitssteuerung, die neue Möglichkeiten beim kreativen Kochen bietet. Braun feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen und setzt sich weiterhin dafür ein, Produkte mit überragender Leistung zu entwickeln, die das Leben in der Küche einfacher, bequemer und angenehmer machen. Die De’Longhi Group hat im Herbst 2012 die unbefristete Lizenz der Haushaltssparte erworben. Weitere Informationen finden Sie unter www.braunhousehold.com/en-us.

1 Abtötungsrate: 94,6% Bakterien (Escherichia coli) und 99,5% Viren (H1N1) in einer 3 m³ Prüfkammer nach 2 Stunden, im Kühlmodus, niedrige Geschwindigkeit.

2 Bis zu 50 % Geräuschreduzierung im Kühlmodus mit maximaler Geschwindigkeit im Vergleich zu früheren Geräten der EX2-Serie.


Letzte Aktualisierung

Aber als McDonald's es in die USA zurückbrachte, floppte der Premium McWrap. McDonald’s brauchte nur zwei Jahre, um eine Lieferkette für Gurken aufzubauen, die es noch nie zuvor genutzt hatte, und die Wraps erwiesen sich als teuflisch schwierig zu montieren. Laut Franchisenehmern dauert es durchschnittlich 60 Sekunden, bis ein Arbeiter einen Premium McWrap zusammenbaut, verglichen mit etwa 10 Sekunden, um einen Burger zusammenzustellen.

Im vergangenen Sommer gab McDonald's bekannt, dass es „High-Density-Prep-Tables“ testet, um die Probleme mit den Wraps zu lösen. Dies frustrierte die Franchisenehmer nur noch mehr, da sie noch einmal in die Tische investieren mussten, um ein Produkt zu reparieren, das sich nicht gut verkaufte.

„Das Problem ist nicht, dass die Verbraucher keine Hamburger wollen, wie Ihnen jeder, der kürzlich bei Five Guys war, sagen kann“, sagte ein ehemaliger McDonald's-Manager, dessen Abfindungsvereinbarung es ihm praktisch unmöglich machte, öffentlich über das Unternehmen zu sprechen, ohne eine finanzielle Verpflichtung einzugehen Schlag. „Worauf sie warten, ist ein besserer Hamburger von McDonald’s, kein Wrap.“

Barry Klein, der ehemalige Marketingleiter von McDonald's, der Ronald McDonald gegründet hat, stimmt dem zu. „Ich denke, Sie werden sehen, dass die Hülle verschwindet“, sagte er. „Es scheint, dass Thompson dachte, dass er in der Lage sein würde, das Volumen aufrechtzuerhalten, indem er versuchte, allen Menschen alles zu bieten und mehr Produkte in das Sortiment aufzunehmen“, sagte Klein und bezog sich auf Don Thompson, den Mr. Easterbrook ersetzte. „Stattdessen wurde die Bedienung so kompliziert, dass die Wartezeiten länger wurden und die Leute nicht in Scharen für die neuen Menüpunkte kamen.“

Herr Klein ist einer der wenigen Verbraucher, die die Gelegenheit hatten, McDonalds neueste Turnaround-Maßnahmen auszuprobieren – ein „Create Your Own“-Tablet, mit dem die Leute ihre Sandwiches aus einer Auswahl an Fleisch, Belägen und Brötchen individuell zusammenstellen können. Der Burger, den er bekam, sagte er, könnte mit den saftigeren mithalten, sagen wir, Elevation Burger.

Aber es war auch ungefähr 1,50 Dollar mehr als ein Big Mac und erforderte, dass er an einem Tisch wartete, um bedient zu werden. Die neuen Burger können nur in Restaurants bestellt werden, und da sie aus rohen Patties bestehen und nicht aus den vorgekochten, die in den Standardburgern verwendet werden, dauert die Zubereitung sieben oder acht Minuten, eine Ewigkeit für den typischen McDonald's-Kunde. „Wenn etwa zwei Drittel des Geschäfts Drive-Through sind“, sagt Klein, „ist das nicht die Lösung.“

Franchisenehmer haben auch nicht vergessen, dass McDonald's bereits einen höherpreisigen Burger, den Angus Deluxe, probiert hat und gescheitert ist. Es wurde 2013 nach vierjähriger Laufzeit von der Speisekarte gestrichen. Laut Mr. Adams, dem Franchisenehmer, der zum Berater wurde, sind sie misstrauisch gegenüber der neuen Idee, sich einen Burger selbst zu bauen.

Herr Adams befragt jedes Quartal etwa ein Drittel der Franchisenehmer von McDonald's. „In den letzten drei oder vier Jahren sagten sie, das größte Problem sei die Komplexität der Menüs“, sagte er. „Jetzt spricht das Management einerseits endlich über Menüvereinfachung und andererseits mit diesem Create Your Own-Ding, um ein völlig neues Restaurantsystem in den Restaurants einzuführen.“

Das „Create Your Own“-Setup kostet Franchisenehmer etwa 100.000 US-Dollar pro Geschäft, sagte Adams. Wer investiert, muss neben dem zerkleinerten Salat, der für normale Burger verwendet wird, gehobelten Parmesan zur Hand haben, ganz zu schweigen von gegrillten Zwiebeln, Jalapeños, Avocado und 30 anderen Belägen. „McDonald’s hat viele Stärken, die es seit Jahrzehnten hat“, sagte Mark Kalinowski, Investmentanalyst bei Janney Montgomery Scott. „Anpassung gehört nicht dazu.“

Greifen nach dem Halo

McDonald's gibt es seit mehr als 60 Jahren. Es hat schlechte Zeiten hinter sich und hat sich erholt. Angesichts seiner außergewöhnlichen Markenbekanntheit ist es nicht von der Hand zu weisen. Eine Flasche seiner „geheimen Sauce“ wurde kürzlich bei eBay für mehr als 14.000 US-Dollar verkauft.

Außerdem hat es sich auch aus Fehlern heraus innoviert. Das Fast-Food-Frühstück ist heute so ein Grundnahrungsmittel, dass wir vergessen, dass McDonald's es in den 1970er Jahren mit dem Egg McMuffin erfunden hat.

„Atlanta war ein Testmarkt für das Frühstück, und es scheiterte und scheiterte stark“, sagte Michael McDonald, ein ehemaliger Werbemanager, dessen Firma damals für McDonald’s in der südlichen Region arbeitete. Das Problem war, dass die Einwohner von Atlanta keine Ahnung hatten, was ein englischer Muffin war. „Wir mögen weiche, teigige Kekse“, sagte McDonald. Eine Reihe von Radiospots, die von einem Mann mit starkem Südstaatenakzent geäußert wurden, der erklärte, dass es "diesen Muffin aus England" und "Speck aus Kanada, der wirklich wie Schinken ist" gäbe, rettete den Egg McMuffin.

Heute macht das Frühstück rund 25 Prozent des McDonald's-Umsatzes aus.

In jüngerer Zeit hat McDonald's im Jahr 2009 Espresso-Getränke in die Speisekarten von McCafé aufgenommen, um mit Starbucks zu konkurrieren. Die Espressomaschinen kosteten 13.000 US-Dollar pro Stück und waren nach Angaben mehrerer ehemaliger Führungskräfte zum Frust der Franchisenehmer, die die Investition getätigt hatten, weitgehend ungenutzt. Also gruppierte sich das Unternehmen neu und fügte gefrorene Getränke mit Fruchtgeschmack hinzu, die das mangelnde Interesse an Espresso ausgleichen.

„McDonald ist dort einer Kugel ausgewichen, weil Corporate im nächsten Frühjahr schnell die Crushed-Ice-Drinks auf den Markt brachte, die ein großer Erfolg waren“, sagte Adams. Heute locken McCafé-Theken die Kunden nachmittags in die Geschäfte, was traditionell eine Flaute ist, und eine schnörkellose Tasse McDonald’s-Kaffee konkurriert so gut mit Dunkin’ Donuts und Starbucks, dass McDonald’s beginnt, gemahlenen Kaffee in Lebensmittelgeschäften zu verkaufen.

Herr Donahue, der ehemalige Kommunikationschef, sagte, das Unternehmen habe sich von anderen definieren lassen. „Anstatt den Verbrauchern zu sagen, dass sie mehr Hühnchen als Rindfleisch verkaufen und beispielsweise bei Äpfeln die Nummer 1 sind, haben sie es den Randgruppen und sogenannten Influencern erlaubt, McDonald's als das Unternehmen zu definieren, das Amerika fett gemacht hat“, sagt er genannt.

Die neue Marketingkampagne „Unser Essen, Ihre Fragen“ ist ein Versuch von McDonald’s, seine Geschichte zurückzuerobern. Verbraucher können sich kurze Videos ansehen, die Fragen beantworten, z. B. ob jeder Egg McMuffin aus einem frisch aufgeschlagenen Ei hergestellt wird – das ist es – und „Was ist in einem Chicken McNugget?“ (Fleisch von der Hähnchenbrust, Filet und Rippchen mit etwas Hähnchenhaut gemahlen).

Marketingexperten bezweifeln jedoch, ob diese Bemühungen so funktionieren, wie McDonald's beabsichtigt hat. Verbraucher wiesen zum Beispiel darauf hin, dass McDonald’s 19 Zutaten verwendet, um seine berühmten Pommes in den Vereinigten Staaten herzustellen, darunter Dextrose und Dimethylpolysiloxan, während in Großbritannien nur fünf Zutaten für seine Pommes verwendet werden.

„Transparenz ist in Ordnung“, sagte Mr. Adams. "Aber ich glaube nicht, dass irgendjemand, und schon gar keine Mütter, große Rindfleischscheiben zu Hamburgern zermahlen sehen möchte."

Diese neue Marketingkampagne stammt direkt aus dem englischen Playbook von Mr. Easterbrook und scheint ein Zeichen dafür zu sein, dass das Unternehmen beabsichtigt, seine eigene Botschaft besser zu kontrollieren. Auch auf dieser Agenda letzte Woche in Las Vegas: „Ändern Sie die Konversation über McDonald’s: Gegenangriffe auf Markenverleumder mit anhaltenden positiven Nachrichten über Lebensmittelqualität und Beschäftigungsimage.“

Dass es bei Mr. Easterbrooks erstem großen Marketingschritt um Fundamentaldaten ging – wie McDonald’s-Produkte hergestellt werden – deutete darauf hin, dass er nach dem Heiligenschein griff, der über einigen seiner Konkurrenzunternehmen schwebt.

Aber wie viel kann sich McDonald's leisten? Das mit weniger Antibiotika aufgezogene Hühnerfleisch kostet mehr. Und obwohl das Unternehmen nicht erwartet, dass diese Kosten jetzt an die Verbraucher weitergegeben werden – viele Faktoren fließen in die Preisgestaltung eines bestimmten Menüpunkts ein –, wenn es im Bereich „nachhaltige, lokale, eigene Mahlzeit“ von Smashburger, Shake, konkurrieren möchte Shack oder Panera Bread, es wird nicht billig.

"Es kann nicht für alle Menschen alles sein", sagte Herr Donahue. "Es muss sich entscheiden." McDonald's kann es sich nicht leisten, seine Kernkunden durch hochwertige Zutaten auspreisen zu lassen. Es kann es sich nicht leisten, auf einen wohlhabenden Markt zu verzichten, der hochwertige Zutaten verlangt. Und es kann sich sicherlich nicht leisten, einen dieser Kunden eine Sekunde länger warten zu lassen.


Kencko

Jeder weiß, dass es wichtig ist, Obst und Gemüse zu essen, aber viele Menschen essen einfach nicht genug davon. Das 2016 in New York gegründete Smart-Food-Unternehmen Kencko versucht, es jedem einfacher zu machen, seine empfohlenen täglichen Portionen zu erhalten, indem es Pakete mit schockgefrorenen, langsam getrockneten Produkten direkt an seine Tür liefert. Jede Packung enthält 7 Unzen Obst und Gemüse und kann durch Schütteln leicht mit Wasser oder Milch gemischt werden – keine Ausrüstung erforderlich. Eine Packung mit 20 Päckchen kostet 58 US-Dollar.


Die Fair Trade Federation überprüft derzeit die großartigen Informationen auf dieser Website – und wir sind bestrebt, diese Ressourcen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bitte bleiben Sie auf dem Laufenden für Updates zu unseren Fortschritten.

Die Mitarbeiter und der Vorstand geben bekannt, dass das Fair Trade Resource Network zum 31. Mai 2019 geschlossen wird. Obwohl wir enttäuscht sind, dass wir den Fairen Handel nicht von unserer eigenen Organisation aus voranbringen können, verpflichten wir uns, den Fairen Handel durch andere Organisationen zu unterstützen und Aktivitäten. Wir sind stolz auf alles, was FTRN in 15 Jahren in Zusammenarbeit mit Ihnen, verbündeten Organisationen und Tausenden von Einzelpersonen erreicht hat.

Der Hauptgrund für die Schließung ist, dass FTRN keine nachhaltige Finanzierung anwerben konnte. Eine relativ kleine Bewegung hat sich in den letzten Jahren ziemlich zersplittert, was es sehr schwierig macht, eine inklusive Dachorganisation für Fair Trade Bildung und Interessenvertretung aufrechtzuerhalten. Wir hoffen, dass wir durch die Schließung Ressourcen und Raum freisetzen, damit die Interessen des Fairen Handels neu bewertet, gestärkt und wachsen können.

Wir sind stolz auf die Arbeit, die FTRN im Laufe der Jahre geleistet hat, um Ressourcen für die Bewegung bereitzustellen und alle Systeme im Fairen Handel zu unterstützen. Zusammen mit anderen Partnern haben wir Wachstum und Diversifizierung im Fairen Handel beobachtet. Wir wissen die Unterstützung und das Eintreten aller unserer Unterstützer zu schätzen und möchten Sie alle ermutigen, sich für die Bewegung zu engagieren. Zu diesem Punkt finden Sie unten eine Liste von Organisationen, die in der Bildung und Interessenvertretung des Fairen Handels aktiv sind und denen wir empfehlen, dass Sie folgen oder sich an denen beteiligen, um die Mission fortzusetzen, Fairen Handel zur Regel und nicht zur Ausnahme zu machen.

Kanadisches Fair-Trade-Netzwerk

Katholische Hilfsdienste und andere religiöse Organisationen

Zertifizierer (Fair Trade USA, Fairtrade America, Fair for Life, etc.)

FTRN hat in Partnerschaft mit Zehntausenden von Einzelpersonen und Hunderten von Organisationen mit wenigen Mitteln viel erreicht, darunter:

- Koordination und Unterstützung von Veranstaltungen zum Welt-Fair-Trade-Tag, die auf über 100.000 Menschen bei über 1.000 Veranstaltungen in ganz Nordamerika angewachsen sind.

- Aufbau der erstklassigen Website FTRN.org für inklusive Fair-Trade-Bildung mit jährlich rund 100.000 Besuchern.

- Gemeinsame Ausrichtung mit Partnern aller wichtigen Konferenzen und Gipfeltreffen der Bewegung in den USA, wie Fair Trade Futures (über 750 Personen in den Jahren 2011 und 2006) und den Fair & Alternative Trade Alliance Summit im Jahr 2012 (mit 50 Teilnehmern).

- Erstellung einzigartiger Bildungsressourcen, wie der jährliche Wandkalender, Fotowettbewerb, Webinare zu wichtigen Themen, eine definitive Broschürenübersicht über den Fairen Handel, die einzige kostenlose Power Point-Showübersicht und mehr, die alle von Tausenden von Menschen genutzt werden.

Wir werden versuchen, alle interessanten Materialien und Ressourcen an Partnerorganisationen weiterzugeben.

Wir haben diese Erfolge mit kritischer Unterstützung, Partnerschaft, Finanzierung und Beteiligung von Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Zertifizierern, Glaubensgemeinschaften, Studenten, Akademikern und einzelnen Fürsprechern erreicht. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei den Menschen, die sich im Laufe der Jahre mit FTRN zusammengetan haben. online casino india

Fair Trade remains a deeply inspiring concept. Let’s commit ourselves to further advancing Fair Trade principles in other ways, for the benefit of marginalized producers!


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(e) If any term or other provision of this Agreement is invalid, illegal or incapable of being enforced by any rule or law, or public policy, all other conditions and provisions of this Agreement shall nevertheless remain in full force and effect so long as the economic or legal substance of the transactions contemplated hereby is not affected in any manner materially adverse to any party. Upon such determination that any term or other provision is invalid, illegal or incapable of being enforced, the parties hereto shall negotiate in good faith to modify this Agreement so as to effect the original intent of the parties as closely as possible in an acceptable manner to the end that transactions contemplated hereby are fulfilled to the extent possible, or, in the event a party seeks to enforce this Agreement in the absence of such a negotiated modification, the court shall construe and enforce this Agreement as though the illegal or unenforceable provision were excluded from the contract, and interpreting the remaining and enforceable provisions in such manner as to give effect to the original intentions of the parties consistent with requirements of law.

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.

(f) This Agreement may be executed by facsimile and in one or more counterparts, all of which shall be considered one and the same agreement and shall become effective when one or more counterparts have been signed by each of the parties and delivered to the other parties.

(g) The parties agree that there are no third party beneficiaries to this Agreement or any part or specific provision of this Agreement unless specifically stated herein. This Agreement is solely for the benefit of GMCR and Tully’s and is not intended to confer any rights or benefits to any third party.

(h) The parties agree that the provisions of this agreement, with the exception of Section XI hereof, which shall only be effective and binding upon execution, are expressly conditional upon the successful closing and completion of the transactions contemplated by the Transaction Agreement and the failure of such transactions to be successfully completed and closed pursuant to the terms of the Transaction Agreement shall rescind this Agreement in all respects and render this Agreement and its terms null and void.

(i) This Agreement shall be governed by and construed in accordance with the substantive laws of the State of Delaware, of the United States of America without regard to any applicable conflict of law or choice of law rules. The parties agree that irreparable damage would occur in the event that any of the provisions of this Agreement were not performed in accordance with their specific terms or were otherwise breached. It is accordingly agreed that the parties shall be entitled to apply to a court of competent jurisdiction for an injunction or injunctions to prevent breaches of this Agreement and to enforce specifically the terms and provisions of this Agreement, this being in addition to any other remedy to which they are entitled at law or in equity. In addition, each of the parties hereto (a) consents to submit itself to the personal jurisdiction of any New York court in the event any dispute arises out of this Agreement, (b) agrees that it shall not attempt to deny or defeat such personal jurisdiction by motion or other request for leave from any such court, (c) agrees that it shall not bring any action relating to this Agreement in any court other than any New York court and (d) waives any right to trial by jury with respect to any action related to or arising out of this Agreement.

(j) Notwithstanding Section XII(i), all disputes and claims relating to the determination of the appropriate mark-up after the initial Term pursuant to Section II(d) and Schedule A shall be settled by arbitration in New York, under the Commercial Arbitration Rules of the American Arbitration Association or the successor to such rules in effect at the time of the dispute, subject to the following. During the pendency of such arbitration, the pricing in effect immediately prior to such dispute for Products to which such dispute applies shall apply to all orders for such Products until the final decision of the arbitrator or arbitration panel, as applicable, is delivered to the parties. Where such a dispute or claim exists, either party (the “ Initiating Party ”) may submit the dispute or claim to arbitration by giving notice to the other party (the “ Responding Party ”) specifying the matter in dispute and designating an arbitrator. The Responding Party shall, within fifteen (15) days thereafter, be entitled to appoint an arbitrator by written notice to the first party. If the Responding Party fails to appoint an arbitrator within the fifteen (15) day period, then the arbitration shall proceed before the

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.

arbitrator appointed by the Initiating Party who shall act as a sole arbitrator. If the Responding Party appoints an arbitrator within the fifteen (15) day period, the two (2) arbitrators so appointed shall meet and select a third arbitrator acceptable to both of them. The resulting arbitration panel or sole arbitrator, as the case may be, shall thereupon proceed to set out the procedure for the arbitration, shall hear the submissions of the parties and shall attempt to render a decision within thirty (30) days after the appointment of the final arbitrator or such longer period thereafter as may be required, provided that said arbitration panel or arbitrator shall award, or include in the award, the specific performance of this Agreement unless the arbitration panel or the arbitrator determines that performance is impossible. In the case of an arbitration panel, the decision of a majority of the arbitration panel shall be deemed to be the decision of the arbitration panel. The decision of the arbitration panel or the sole arbitrator, as the case may be, shall be final and binding upon the parties and not subject to appeal. The arbitration panel or the sole arbitrator, as the case may be, shall have the authority to assess the costs of the arbitration panel against either or both of the parties. In addition, the prevailing party in any such proceeding shall be entitled to recover its reasonable attorneys fees and costs incurred in such proceeding. Judgment upon the award of the arbitrator may be entered in any court having jurisdiction thereof or over the parties hereto.

(k) UNDER NO CIRCUMSTANCES SHALL ANY PARTY BE LIABLE TO ANY OTHER PARTY THE FOR ANY SPECIAL, CONSEQUENTIAL, EXEMPLARY OR INCIDENTAL DAMAGES (INCLUDING LOST OR ANTICIPATED INCOME, LOST REVENUES OR LOST PROFITS), ARISING FROM ANY CLAIM RELATING TO THIS AGREEMENT, WHETHER SUCH CLAIM IS BASED ON WARRANTY, CONTRACT, TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR STRICT LIABILITY) OR OTHERWISE, EVEN IF AN AUTHORIZED REPRESENTATIVE OF THE PARTY IS ADVISED OF THE POSSIBILITY OR LIKELIHOOD OF SUCH INJURY, DAMAGE OR EVENT.

(l) Defined terms, indicated by the use of initial capitalization, shall have the meaning ascribed to them below:

“ Affiliate ” shall mean, with respect to a party, all employees, family or other relatives, officers, directors, and equity holders of such person, as well as any other Person controlling, controlled by or under common control with such party, where “control” means the ownership, directly or indirectly, of a controlling share of the equity interests of the party or the possession by other means, whether directly or indirectly, of the power to direct the management and policies of a party.

“ Change of Control ” shall mean (i) any sale, transfer, assignment or other disposition, whether by operation of law or otherwise, of the voting or other securities, which results in any single third party owning more than a majority of such party’s voting stock, (ii) the sale of substantially all of such party’s assets in one or a series of transactions to a single third party buyer, (iii) a merger or consolidation of such party with any other third party entity, or (iv) the acquisition by a third party of the right to nominate a controlling majority of members of the board of directors of such party.

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.

“ Coffee Business ” shall mean the business of roasting, packaging, brewing, selling, distributing or otherwise providing whole bean and ground coffees, hot or cold coffee beverages or related products including brewers in North America.

“ Contract Year ” shall mean the twelve (12) month period beginning on March 27 and ending March 26 each year of the Term.

“ Licensed Retail Store ” shall have the meaning set forth in the License Agreement.

“ Noncompetition Agreement ” means the Noncompetition Agreement dated as of March 27, 2009 by and between Tully’s and GMCR.

“ Non-Free Standing Licensed Retail Store ” shall mean a Licensed Retail Store which is located within the premises of a third party such as a grocery or retail store, business or university campus or other similar locations.

“ Non-Free Standing Licensed Retail Store Requirements ” shall mean no greater than [***] ( [***] ) lbs of Schedule A Retail Coffee Bags per Non-Free Standing Licensed Retail Store per month.

“ North America ” shall mean the United States of America, Canada, Mexico and the Islands of the Caribbean.

“ Retail Coffee Bag ” shall mean whole bean and ground coffee specifically packaged for retail sale.

“ Secondary Vendor ” has the meaning set forth in the License Agreement.

“ Special Coffee Product ” shall mean any seasonal, promotional or special event related coffee product not listed on Schedules A or B.

“ Tully’s Stores ” shall mean Licensed Retail Stores operated by Tully’s or by Tully’s sublicensees (either its franchisees and licensees) where Products supplied by GMCR are sold pursuant to the License Agreement.

[Remainder of page intentionally left blank. Signature page follows.]

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.

IN WITNESS WHEREOF, the parties have duly executed this Agreement as of the date hereinabove written.

[Signature Page to Supply Agreement]

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.

[***] Indicates that text has been omitted which is the subject of a confidential treatment request. This text has been separately filed with the SEC.


Dan Barber’s long-term mission: to change food and farming for ever

F our or five mornings a week Dan Barber drives out from his home in Manhattan to Blue Hill at Stone Barns, his celebrated restaurant in the Pocatino Hills, north of New York. On a good day the journey takes just under an hour. Barber, 47, is America’s pre-eminent philosopher chef. He has the reed-thin rigour of a stoic and the endlessly curious palate of a hedonist. He is on a cheerfully insane, one-man mission not only to serve some of the best-tasting food in America, but also to change the way America farms and eats for ever. It would be fair to say this mission is much more than a full-time job.

I’d said good night to Barber late the previous evening in the tiny galley kitchen of his Manhattan restaurant – also called Blue Hill – where he had laboured to create one of the most innovative and memorable meals I’d ever eaten and from which he was heading home to the apartment a couple of blocks away where he lives with his wife and two daughters, aged three and one. I’d caught up with him again at 7am at the Green Market at Union Square where he was eagle-eyeing what was new, chatting with old-friend farmers and buying carefully selected boxes of red, yellow and sour cherries and baby fava beans and bunches of the coveted salty Italian herb agretti. Some of that produce was now in the back of his car.

As the traffic starts to thin out of the city Barber is explaining to me how when he started out in life the plan was never to be a chef but to be a novelist. He was a graduate in English Literature from Tufts University in Massachusetts, and he got his first job in a kitchen – at the famous La Brea bakery in LA – to support that ambition. “For a year or two I would bake at night, work the breakfast line of the restaurant there, go home and sleep a couple of hours, and then wake up and try to write,” he recalls. His novel was never published, but the storytelling impulse never left him. It eventually found its expression a couple of years ago in his book The Third Plate, a compelling travelogue of his investigations into cuisine and agriculture, which doubles as a manifesto for the future of food.

That manifesto argues for a radical shift in what our standard plate of dinner should look like: away from a slab of protein (even if grass-fed) with a side of vegetables (even if organic) and toward a plate of great-tasting vegetables with perhaps a seasoning or a sauce of meat. “The balance has to change,” he says. “For all sorts of reasons we shouldn’t be serving a pork chop except on celebratory holidays and special events.”

Barber believes flavour has to start with an understanding of soil. His book is a compendium of experiments in how to improve the taste of food through planting and harvesting techniques – and only afterwards in the kitchen. Most great chefs have made some of those connections, few have taken that understanding to Barber’s logical conclusion: that a cook has a duty to not only know the farmers who provide his or her ingredients, but also to be actively involved from seed to table, by natural selecting for taste.

The Third Plate makes the argument that great cooking has always started with the stuff that there isn’t a market for. “Bouillabaisse, say,” Barber says, “was damaged fish from the dock that the wives knew the captains couldn’t sell and they created soup. Coq au vin was a clever way of tenderising old roosters.” He dissects how the great cuisines of the world all came from utilising the pairings of foodstuffs that kept the soil fertile over generations: rice and beans in Italy, say. Monocultural farming breaks that relationship, but chefs have some power to reconnect it. “Japan is a rice culture but to get the rice you need buckwheat as a rotation crop,” he says. “In the United States buckwheat is fed into dog food. In Japan you make soba noodle.”

Barber has spread this message in TED talks and editorials he was on President Obama’s council for health and nutrition in 2009 Zeit magazine named him one of the world’s 100 most influential thinkers. Does he feel he is winning that argument at all in America?

“No, I am losing,” he says, with a modest laugh. “I am losing in every way. But I am going to go on making it.”

As we talk and drive, Barber’s chat is punctuated by a conversation on the speakerphone with his chef de cuisine, Bastien Guillochon. Listening in to it gives some idea of what is on his mind today.

“Bastion, do we have enough of the skate wing cartilage?”

“Yes,” Guillochon says, a little doubtfully.

“What about those eggs that didn’t have fully formed shells? How about we do them with the crushed new potatoes with the sorrel sauce.”

“Sounds good,” Guillochon mutters, after a moment.

“Bastion, you don’t sound that psyched?” Barber says. “You haven’t had coffee yet?”

And then to me, quietly self-mocking. “Man, it’s not easy being the creative genius. These tattooed chefs don’t give you anything. Especially the French ones.”

He doesn’t stop. “We could do the pea on the half shell thing we talked about. Or, I know, we could do pea Rockefeller? Like oyster Rockefeller, you know, spinach, cream, egg yolk, ‘so rich only a Rockefeller could eat it.’ Who said that? Escoffier?”

There is a longer pause on the line.

Barber thinks some more. “On second thoughts, Peggy Rockefeller is coming tonight. Maybe it’s not the night to try that.”

The Blue Hill at Stone Barns restaurant has 80 acres of organic farmland. Photograph: Jen Munkvold

Barber works every day at Stone Barns without a menu, to conjure a set-dinner feast of around 30 tasting plates that are served over three or four hours. He has a couple of unique resources at his disposal. The first is that Stone Barns is a sort of teaching hospital for his philosophy. The restaurant is at the centre of 80 acres of organic farmland that is set up to experiment with cultivating new varietals of everything from peppers to rye, all selected for taste. The second resource is his commitment to wasting nothing at all, a state of mind that allows all kinds of possibility.

The most eye-catching expression of that determination was a two-week experiment at Blue Hill in Manhattan in 2015. Barber transformed his restaurant into a pop-up called wastED, (the capitalisation signified “education”) where he served, triumphantly, “pock-marked potatoes”, “carrot top marmalade”, burgers made from beetroot pulp and fries repurposed from corn for cattle. The restaurant tables were made from slabs of mycelium, a fungal alternative to plastic. On them, candles flickered, labelled “beef”: the melted liquid was rendered fat, to be poured on bread, made with by-product malt and grain from craft beer breweries. Critics were almost uniformly seduced. Later that year, Barber made headlines by serving his “waste food”, including salads made from vegetable scraps, to world leaders meeting at the United Nations in New York.

In February, after much labour intensive research he will bring a version of this wastED pop-up concept to London. For a month it will operate from the rooftop restaurant of Selfridges on Oxford Street. He wants to give the restaurant a properly British flavour, so when we talk he is trialling and erroring various possibilities. From a salmon processor he is looking to harvest the rich “bloodline” flesh that gets discarded. He is making enquiries about collecting pulp from organic sugar beet farmers, and talking waste products with sympathetic chicken and dairy farms. “A project like the one I am trying to do at Selfridges couldn’t have existed even 100 years ago,” he says. “Because there was no waste from agriculture, everything was utilised.”

The statistics about what has changed since then are stark: 40% of what farms produce goes into the trash or is unsellable. Some of this is “ugly” fruit and vegetables and expired dairy. But really, he suggests, the bigger problem is the structure of the diet itself which creates this waste. “In America we grow 120 million acres of corn that we don’t eat, which leeches the soil and is fed to animals in the most inefficient way. You have heard the expression nose-to-tail eating. What we need to do is really nose to tail of the whole farm.”

The model for this practice is at Stone Barns. The farm was created in the 1920s as a kind of bucolic paradise by the Rockefeller family, in order to educate their children about the land – they used to come at weekends and practise milking in the barns. Barber, who did much of his growing up on his grandparents’ farm 50 miles away (which he still runs with his brother, and which provides most of the dairy produce for the restaurants), has been here for a dozen years. He has a labour-intensive kitchen of about 35, many of whom are seconded from like-minded restaurants around the world. When we arrive at lunchtime, Barber gets straight into briefing these chefs, continuing the conversation from the car.

Afterwards, when he has got various seasonal experiments rolling in the kitchen, he takes me for a walk in the bucolic hills. The 80 acres of organic land include 10 acres of vegetables and a greenhouse complex. A good deal of what is produced ends up on the restaurant table, but beyond that the farm is a demonstration of Barber’s latest thinking.

He starts with the field that was closest to the cow barns. And points to the verdant health of the vegetables in this field even compared to its highly productive neighbours – because it was close to the barns, the cows most often grazed here. “The richness of the vegetables here comes from a century of the hooves of the animals crushing seeds and regenerating grass and from all that manure.”

The field is a microcosm of the Midwest, Barber suggests, which had “a million years of bison running on the ground and laying manure”. That fertility was the source of America’s great food prosperity. Half a century of intensive grain farming has essentially denuded those million years of soil formation, to the extent that farming can only be sustained with fertiliser and pesticides the major casualty of this practice, in Barber’s view, is flavour. “Scientists select for yield and size, but they never put anything in their mouths.”

The antidote to this is an organic system, Barber argues, that allows fields to rest and replenishes soil with rotation crops and occasional grazing. The problem with cover crops, however, is that “no one eats them”. This is something Barber seeks to change. He points out the vetch plants traditionally grown as nitrogen-fixing companion plants to tomatoes and in rotation with grains. He has been using the flowers of the plant to create sweet garnishes. “We are now cultivating vetch to select for better tasting flowers,” he says. “It will take a few generations, but it will become a crop in its own right.”

He is at work creating similar potential markets for his salad crops, again through selecting the whole plant for flavour. “We are doing some interesting dishes with salad butts,” he says, of the parts of lettuces that are often discarded. “I think we have to create a culture in which salad butts become sushi.” He talks me through the ways in which they are creating similar revelations in taste with radishes and cucumbers and parsnips and just about everything else.

The commitment to using what is grown at the perfect moment of freshness is the reason he doesn’t have menus. “I have to give salad to a lot of people,” he says. “I can’t put out a menu and hope people order it. I don’t have a magic wand. I have to take out what is put in.”

His luxury is having enough staff to tell stories. “Last night I put on the menu this bok choi that had a flea beetle attack. I had eight crates of it with bullet holes all through it. It couldn’t be sold at a supermarket or a farmers’ market because it looks ugly but it still has amazing flavour. How do I tell that story? I’m lucky to have a waiter to communicate this, but it shouldn’t really need telling. Slicing a tomato isn’t cooking, or heating up a decent piece of beef. But making tripe taste good, or doing something special with this crate of bok choi – that’s the challenge.”

By this time we have reached in our walk the thing for which Barber has become perhaps most famous: his own variety “Barber wheat”. He has developed it over years selecting from heritage grains, using cutting edge cultivation techniques to produce a particular sweet soft bran which is ground whole. If nothing else, he sees the work that has gone into creating the taste of those seeds as his legacy.

I wonder at one point how he otherwise measures success.

“One way to read it here is the beehives we passed,” he says. “We had 20,000 bees when we started. We now have something like a million and a half bees. That is now what the land can support. In 12 years we have made that change.”

Walking around Stone Barns in the afternoon sun with Barber this all makes perfect sense but it is the dinner he serves in the evening that clinches his arguments about soil and taste. His “Grazing, Rooting, Pecking” menu featuring the best offerings from the field and market is an eye-watering $238 per head – though included in that price is a whole new way of thinking about food. That education begins in the most modest way with a little rack of vegetables on spikes, baby carrots, and asparagus and edible flowers and tomatoes, each of the vegetables tasting more of itself than any vegetable you have tasted. It continues in that spirit for 20 or 30 courses – you quickly stop counting in favour of just enjoying – that include the skate wing cartilage and unformed eggs and crushed potatoes and excursions out to a signature barbecue of bones and branches and crab shells on which mini “beetfurters” are grilled. There is a foray into the world’s most alluring “manure shed” with its open view over the Pocantico hills, for sweet pea gazpacho, and to the kitchen itself for a tasting of Barber wheat breads, concluding with a “200%” wholemeal, (100% wholemeal plus 100% wasted bran) which he has been working on perfecting for two years. The final course is one last experiment – ice-cream made with colostrum, the rich first milk produced by cattle immediately after calving – which, like much of the menu, tastes ludicrously better than it perhaps sounds.

Vegetables on the Fence Photograph: Andre Baranowski

While I’m eating, Barber emerges from the kitchen to say that he has just had a call to tell him that the three-star Michelin chef, Antoine Westermann – a hero of his – has arrived unexpectedly with a party at the Greenwich Village Blue Hill so he is heading back to help cook for him, and I’m welcome to a lift.

We jump in the car and he races as carefully as he can back to the city, now recalling a similar occasion when the Obamas pitched up unexpectedly, now on the speakerphone to the kitchen wondering what Westermann has had to eat so far. At 10pm we are stuck on the freeway. He allows himself a little cry of: “What a life is this, huh?”

Does he ever have a feeling he might be trying to do too much?

“Constantly. But as they say, I try to keep the larger purpose in mind.” He laughs, philosophically. “There are a few times when I wish I could be a guest and come and have dinner.” And then he banishes that thought and looks out for a gap in the traffic ahead.
WastED, Selfridges Rooftop Restaurant, 24 February-2 April reservations: 020 7788 6210 wastedlondon.com

Tim Adams’s flights and accommodation were supplied by Virgin Holidays

This article was taken from Observer Food Monthly on 15 January 2017. Click here to get the Observer for half price.


Demours Coffee Seeks to Change the Way America Sources Coffee - Recipes

Where Did Foods Originate?
(Foods of the New World and Old World)

  • Arts & Humanities
    --Language Arts
  • Educational Technology
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    --Agriculture
  • Social Studies
    --Economics
    --Geography
    --History
    ----U.S. Geschichte
    ----World History
    --Regions/Cultures

Students explore how New World explorers helped change the Old World's diet (and vice versa).

  • learn about changes that occurred in the New World and Old World as a result of early exploration.
  • use library and Internet sources to research food origins. (Older students only.)
  • create a bulletin-board map illustrating the many foods that were shared as a result of exploration.

Columbus, explorers, origin, food, timeline, plants, map, New World, Old World, colonies, colonial, crops, media literacy, products, consumer

  • library and/or Internet access (older students only)
  • outline map of the world (You might print the map on a transparency then use an overhead projector to project and trace a large outline map of the world onto white paper on a bulletin board.)
  • magazines (optional)

The early explorers to the Americas were exposed to many things they had never seen before. Besides strange people and animals, they were exposed to many foods that were unknown in the Old World. In this lesson, you might post an outline map of the continents on a bulletin board. Have students use library and/or Internet resources (provided below) to research some of the edible items the first explorers saw for the first time in the New World. On the bulletin board, draw an arrow from the New World (the Americas) to the Old World (Europe, Asia, Africa) and post around it drawings or images (from magazines or clip art) of products discovered in the New World and taken back to the Old World.

Adapt the Lesson for Younger Students
Younger students will not have the ability to research foods that originated in the New and Old World. You might adapt the lesson by sharing some of the food items in the Food Lists section below. Have students collect or draw pictures of those items for the bulletin board display.

Ressourcen
In addition to library resources, students might use the following Internet sites as they research the geographic origins of some foods:

Food Lists Our research uncovered the Old and New World foods below. Students might find many of those and add them to the bulletin board display. Notice that some items appear on both lists -- beans, for example. There are many varieties of beans, some with New World origins and others with their origins in the Old World. In our research, we found sources that indicate onions originated in the New and sources that indicate onions originated in the Old World. Students might create a special question mark symbol to post next to any item for which contradictory sources can be found

  • Many sources note that tomatoes originated in the New World The Food Timeline indicates that tomatoes were introduced to the New World in 1781.
  • The Food Timeline indicates that strawberries and raspberries were available in the 1st century in Europe other sources identify them as New World commodities.

Foods That Originated in the New World: artichokes, avocados, beans (kidney and lima), black walnuts, blueberries, cacao (cocoa/chocolate), cashews, cassava, chestnuts, corn (maize), crab apples, cranberries, gourds, hickory nuts, onions, papayas, peanuts, pecans, peppers (bell peppers, chili peppers), pineapples, plums, potatoes, pumpkins, raspberries, squash, strawberries, sunflowers, sweet potatoes, tobacco, tomatoes, turkey, vanilla, wild cherries, wild rice.

Foods That Originated in the Old World: apples, bananas, beans (some varieties), beets, broccoli, carrots, cattle (beef), cauliflower, celery, cheese, cherries, chickens, chickpeas, cinnamon, coffee, cows, cucumbers, eggplant, garlic, ginger, grapes, honey (honey bees), lemons, lettuce, limes, mangos, oats, okra, olives, onions, oranges, pasta, peaches, pears, peas, pigs, radishes, rice, sheep, spinach, tea, watermelon, wheat, yams.

  • Home-school connection. Have students and their parents search their food cupboards at home ask each student to bring in two food items whose origin can be traced to a specific place (foreign if possible, domestic if not). Labels from those products will be sufficient, especially if the products are in breakable containers. Place those labels/items around a world map use yarn to connect each label to the location of its origin on the map.
  • Media literacy. Because students will research many sources, have them list the sources for the information they find about each food item. Have them place an asterisk or checkmark next to the food item each time they find that item in a different source. If students find a food in multiple sources, they might consider it "verified" those foods they find in only one source might require additional research to verify.

Invite students to agree or disagree with the following statement:

The early explorers were surprised by many of the foods they saw in the New World.

Have students write a paragraph in support of their opinion.

LANGUAGE ARTS: English
GRADES K - 12
NL-ENG.K-12.2 Reading for Understanding
NL-ENG.K-12.8 Developing Research Skills
NL-ENG.K-12.9 Multicultural Understanding
NL-ENG.K-12.12 Applying Language Skills

SOCIAL SCIENCES: Economics
GRADES K - 4
NSS-EC.K-4.1 Productive Resources
NSS-EC.K-4.6 Gain from Trade
GRADES 5 - 8
NSS-EC.5-8.1 Productive Resources
NSS-EC.5-8.6 Gain from Trade
GRADES 9 - 12
NSS-EC.9-12.1 Productive Resources
NSS-EC.9-12.6 Gain from Trade

SOCIAL SCIENCES: Geography
GRADES K - 12
NSS-G.K-12.1 The World in Spatial Terms
NSS-G.K-12.2 Places and Regions

SOCIAL SCIENCES: U.S. History
GRADES K - 4
NSS-USH.K-4.1 Living and Working together in Families and Communities, Now and Long Ago
NSS-USH.K-4.3 The History of the United States: Democratic Principles and Values and the People from Many Cultures Who Contributed to Its Cultural, Economic, and Political Heritage
NSS-USH.K-4.4 The History of Peoples of Many Cultures Around the World
GRADES 5 - 12
NSS-USH.5-12.1 Era 1: Three Worlds Meet (Beginnings to 1620)
NSS-USH.5-12.2 Era 2: Colonization and Settlement (1585-1763)
NSS-WH.5-12.6 Global Expansion and Encounter, 1450-1770

TECHNOLOGY
GRADES K - 12
NT.K-12.1 Basic Operations and Concepts
NT.K-12.5 Technology Research Tools

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